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Hans Hofmann (1880 – 1966) war ein deutsch-amerikanischer Maler und Kunstpädagoge, der in seinen frühen Werken eine Synthese aus Fauvismus (hier wäre Henri Matisse zu nennen) und Kubismus (maßgeblich hierfür Pablo Picasso und Georges Braque) anstrebte. Nach seiner Emigration in die Vereinigten Staaten gründete er in New York eine Kunstschule, die einen großen Einfluss auf das Werden des sog. «Abstrakten Expressionismus» (vor allem Jackson Pollock) hatte. Die Ausstellung zeichnet nun die europäischen Wege nach, die Hans Hofmann geprägt haben. In München erhielt er seine Ausbildung; ab 1904 lebte er ein Jahrzehnt in Paris, wo er im Umfeld von Braque und Picasso die Entstehung von Fauvismus und Kubismus aus nächster Nähe erlebte. Zurück in München gründete er 1915 in der Georgenstraße 40 seine eigene Schule für Bildende Kunst, bevor er 1932 endgültig in die USA ging und dort zur einer der prägenden Figuren des Abstrakten Expressionismus wurde.
Kosten
Wahrscheinlich freier Eintritt
Altersbeschränkung bis 60 Jahre
Teilnehmer 1 (ein Mann und keine Frauen )
Max. Teilnehmer Keine Teilnehmerbegrenzung
Max. Begleitpersonen Keine Begleitpersonen
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