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Kulturkämpfe sind Kassenschlager. Nicht nur ideologisch. Es liegt also nahe, dass sich Filmregisseurin Gordon dem vermeintlichen Tugendterror woker Minderheiten widmet. Mit ihrer nicht un-überspanntem Filmcrew wagt sie sich an eine Neuverfilmung von George Orwells Klassiker „1984“: Ein dystopischer Weltbestseller über eine totalitäre Gesellschaft und einen verunsicherten Helden, der gegen Denk- und Sprechverbote kämpft, gegen Überwachung, Neusprech und Gedankenpolizei.
Mit „The Sequel“ veröffentlichte die Autorin und Regisseurin Nora Abdel-Maksoud im Jahr 2018 eine scharfe Analyse des Diskurses um Political Correctness und Identitätspolitik. Doch das war lange vor dem Genderverbot an deutschen Behörden und dem Antidiversitätskurs in den USA.
Nach den mehrfach ausgezeichneten Theaterstücken „Jeeps“ und „Doping“, die als Auftragswerke an den Münchner Kammerspielen entstanden sind, prüft Nora Abdel-Maksoud rechte Diskursstrategien auf ihr komödiantisches Potenzial und katapultiert in „Wokey Wokey“ ein überfordertes Filmteam mitten hinein in die Debatten unserer Zeit.
„Ich bin in Teilen für die Menschenrechte. Ich meine nur, dass Maximalforderungen niemanden weiterbringen.“
(Birgit, Schauspielerin 1984)
Kosten
keine, da Freikarte
Altersbeschränkung ab 30 Jahre bis 70 Jahre
Teilnehmer
Keine Teilnehmer
einer auf der Warteliste
Max. Teilnehmer 1 (ein freier Platz)
Max. Begleitpersonen Keine Begleitpersonen
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