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ab 18:30-20:00 Uhr
Nach der Einführungsveranstaltung am 30. 4. und den 1. Vortrag über die "Menschwerdung" hier nun der zweite Vortrag der Reihe.
Welchen Einfluss haben die Flora und Fauna der Altsteinzeit auf das Leben der Menschen vor Ort? Warum gibt es in einigen Regionen Baden-Württembergs mehr Funde als in anderen? Und welche Funde gelten aktuell als die ältesten Spuren menschlichen Lebens in unserer Region? Folgen Sie uns auf eine spannende Reise zum Käppele in Dettingen, dem Braunfirst bei Hepisau und dem Randecker Maar.
Beschreibung
Die Altsteinzeit in und um Kirchheim unter Teck lässt sich nur in Fragmenten greifen – doch gerade diese kleinen Zeugnisse eröffnen faszinierende Einblicke in eine uralte Landschaft und ihre Bewohner. Besonders eindrucksvoll sind die Funde aus der Gutenberghöhle, deren Schichten zwischen etwa 400.000 und 125.000 Jahren alt sind. Sie stammen aus einer kurzen Warmphase, in der sich Tiere und vermutlich auch frühe Menschen zeitweise in der Albregion aufhielten. Unter den Tierresten stechen vor allem Überreste von Rothunden und Makaken hervor – Arten, die heute mit südlicheren Klimazonen verbunden sind und deren Anwesenheit zeigt, wie anders diese Landschaft während solcher Warmzeiten aussah.
Hinweise:
Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Kosten
Keine
Altersbeschränkung ab 50 Jahre
Teilnehmer Keine Teilnehmer
Max. Teilnehmer 5 (5 freie Plätze)
Max. Begleitpersonen Keine Begleitpersonen
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