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Dokumentarisches Theater von Michael Ruf über Flucht, Seenotrettung und Aktivismus. Anhand wörtlich übernommener Interviews und musikalischer Elemente erzählen die Monologe von Menschen, die den gefährlichen Weg über das Mittelmeer wagen, und von denen, die versuchen, Leben zu retten.
Als Autor und Regisseur der Asyl-Monologe, Asyl-Dialoge, NSU-Monologe und Mittelmeer-Monologe und als Gründer und Leiter hat Michael Ruf von 2008 bis 2019 das Projekt Bühne für Menschenrechte aufgebaut. Zentrales Element ist ein bundesweites Netzwerk von Schauspieler*innen und Musiker*innen sowie seine künstlerische Handschrift des wortgetreuen Theaters.
Michael Ruf hat mit rund 35 Personen in Vor-Interviews gesprochen, darunter mit Aktivist*innen vom Alarmphone, von Seawatch, Iuventa, SOS Mediterranee, mit Journalist*innen und Geflüchteten.
Nach dieser Vielzahl an Vor-Interviews hat Michael Ruf sich dann für vier Protagonist*innen entschieden. Mit diesen vier Personen fanden sehr ausführliche Interviews statt, die jeweils ca. 2 Tage gedauert haben.
Es ist, als ob die Schauspieler*innen die Menschen im Publikum direkt ansprechen, ihnen die Hand reichen und sie reinziehen in eine Welt, die die Zuschauer*innen von nun an nicht mehr kalt lassen wird: verwickelt, verschlungen, verbunden und vernetzt mit den Protagonist*innen der Monologe folgt das Publikum gespannt den Wegen der erzählten Geschichten.
Gefördert durch die STIFTUNG UMWELT UND ENTWICKLUNG NORDRHEIN-WESTFALEN, FEB Engagement Global aus Mitteln des BMZ und Brot für die Welt aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes
Veranstalter
AK Asyl, CHAI - Zentrum für Menschen mit Migrationsvorsprung und OMAS GEGEN RECHTS Kirchheim unter Teck
Kosten
keine
Teilnehmer Keine Teilnehmer
Max. Teilnehmer Keine Teilnehmerbegrenzung
Max. Begleitpersonen Keine Begleitpersonen
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